Häusliche Pflege

Häusliche Pflege: Vorteile, Chancen und Unterstützung

 

Eine Betreuung im vertrauten eigenen Heim ist für die meisten Senioren eine weit angenehmere Vorstellung als ein Lebensabend in einem Pflegeheim. Auch Angehörige fühlen sich wohler, wenn sie liebe Menschen selbst betreuen können und nicht in ein Heim abschieben müssen, wo sie möglicherweise schlechter oder zumindest liebloser Betreuung ausgeliefert sind >> Vermittlung Pflegekräfte

 

Mit ausreichender Hilfe und Unterstützung lässt sich die ambulante Pflege zuhause in vielen Fällen realisieren. Angehörige müssen die Last der täglichen Pflege dabei nicht alleine tragen. Ihnen stehen ambulante Pflegedienste zur Seite, die die medizinische Betreuung der pflegebedürftigen Person übernehmen. Immer mehr Menschen engagieren dazu eine osteuropäische Pflegehilfe als Mitbewohner/in für die pflegedürftige Person, die sie im Alltag unterstützt und ihr Gesellschaft leistet. Dazu wurden die Hilfsangebote für pflegende Angehörige in den letzten Jahren deutlich erweitert.

 

Definition Pflegebedürftigkeit - Die Pflegegrade

 

Seit Januar 2017 gelten neue Regelungen zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit. Damit werden vor allem an Demenz erkrankte Personen besser gestellt, die zwar noch im Besitz ihrer körperlichen Kräfte sind, aber dennoch nicht mehr selbständig leben können. Zu den wichtigsten Änderungen zählen:

 

  • 5 Pflegegrade statt wie bisher 3 Pflegestufen
  • Höhere finanzielle Leistungen
  • Neue Kriterien für die Feststellung der Pflegebedürftigkeit (hier mit prozentualem Anteil an der Bewertung):

 

  • Mobilität (z.B. beim Gehen und Treppensteigen) – 10%
  • Kognitive und kommunikative Fähigkeiten - 7,5%
  • Verhaltensweisen & psychische Probleme (z.B. Ängste und Aggressionen) – 7,5%
  • Selbstversorgung (z.B. Waschen, Toilettenbesuche, Essen ) – 40%
  • Selbständigkeit in der Therapie (z.B. Medikamente selbst einnehmen, eigenständige Arztbesuche ohne Begleitung) – 20%
  • Alltagsleben & Soziale Kontakte – 15%

 

Anhand der neuen Kriterien lässt sich deutlich erkennen, dass Demenzerkrankungen besser berücksichtigt werden. So sind diese Menschen zwar körperlich häufig noch sehr mobil, doch ein selbständiges Leben ist nicht mehr möglich, weil sie beispielsweise nicht mehr selbst an ihre Medikamente denken können und soziale Kontakte durch das Nachlassen der kognitiven Fähigkeiten verkümmern.

Ermittelt wird der neue Pflegegrad von Gutachtern des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK), die den Betroffenen mit Hilfe eines Fragekataloges prüfen und für jedes Kriterium Punkte vergeben:

 

  • Pflegegrad 1: Geringe Beeinträchtigung der Selbständigkeit
  • Pflegegrad 2: Erhebliche Beeinträchtigung der Selbständigkeit
  • Pflegegrad 3: Schwere Beeinträchtigung der Selbständigkeit
  • Pflegegrad 4: Schwerste Beeinträchtigung der Selbständigkeit
  • Pflegegrad 5: Schwerste Beeinträchtigung der Selbständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung.

 

Die finanzielle Unterstützung durch die Pflegekasse

Je nach Pflegegrad zahlt die Pflegekasse unterschiedliche Leistungen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu beachten ist, dass Pflegedürftige ab der Pflegestufe 2 entweder Pflegegeld oder Pflegesachleistungen erhalten, aber nicht beides. Als Pflegesachleistungen gelten ambulante Pflegedienste, die den Betroffenen im eigenen Haus betreuen und die ambulante Versorgung in Pflegeeinrichtungen. Alternativ wird Pflegegeld für die häusliche Betreuung durch Angehörige gezahlt. Mit dem Pflegegeld werden verschiedene Kosten gedeckt.

 

Pflegebedürftige mit Pflegegrad 1 erhalten grundsätzlich nur 125€ Pflegegeld pro Monat um beispielsweise eine Putzhilfe und/oder medizinische Hilfsmittel und Medikamente zu bezahlen. Da sie noch relativ selbständig sind, sollen sie ermuntert werden, möglichst lange eine ambulante Pflege zu nutzen und Plätze im Alten- oder Pflegeheim für Menschen mit höherem Pflegegrad freizuhalten.

 

Optionen in der häuslichen Pflege

 

Ambulante Pflegedienste

 

Die wichtigste Unterstützung in der häuslichen Pflege sind ambulante Pflegedienste. Diese beschäftigen ausgebildete examinierte Fachkräfte, die die sogenannte medizinische Behandlungspflege übernehmen: Sie schauen täglich im Haus des Pflegebedürftigen vorbei, achten darauf, dass er seine Medikamente nimmt, ,wechseln Verbände, messen den Blutdruck, geben Spritzen und führen noch viele weitere medizinische Tätigkeiten durch. Im Bedarfsfall übernehmen sie weitere Grundpflege-Tätigkeiten wie die Körperreinigung oder haushälterische Tätigkeiten wie Einkaufen oder Geschirr spülen.

 

Da die Zuzahlung der Pflegekasse zu den Pflegesachleistungen beschränkt ist (bei Pflegegrad 2 zum Beispiel auf 689€ pro Monat) müssen Angehörige je nach Betreuungsumfang durch den ambulanten Pflegedienst hohe Beträge zuzahlen. Ambulante Pflegedienste werden u.a. angeboten von:

 

  • Kirchen
  • Kommunen
  • Wohltätigkeitsorganisationen
  • Gemeinnützigen Vereinen
  • Kommerziellen Anbietern

 

Bei der Auswahl lohnt es sich, im Bekanntenkreis nach Tipps und Erfahrungen zu fragen und Bewertungen im Internet zu lesen. Derzeit werden noch "Pflegenoten" vergeben, die ab 2018 durch ein neues System ersetzt werden, das für mehr Transparenz sorgen soll.

 

Osteuropäische Pflegehilfen

 

Ergänzend zur medizinischen Betreuung haben sich in den letzten Jahren osteuropäische Pflegehilfen in der häuslichen Pflege etabliert. Dabei handelt es sich meistens um Frauen (seltener um Männer) aus osteuropäischen Ländern wie Polen, die für eine begrenzte Zeit bei der pflegebedürftigen Person wohnen und die alltägliche Betreuung übernehmen. Da es sich nicht um examiniertes Pflegepersonal handelt, dürfen sie keine medizinischen Aufgaben übernehmen. Diese werden weiterhin von ambulanten Pflegediensten durchgeführt. Osteuropäische Pflegehilfen übernehmen dagegen Haushaltsaufgaben wie Einkaufen, Kochen, Wäsche waschen & bügeln und putzen und entlasten so vor allem die Angehörigen der pflegebedürftigen Person.

 

Dazu kommt der wichtige soziale Aspekt: Die pflegebedürftige Person lebt nicht länger allein, sondern hat im Notfall stets Hilfe in der Nähe. Die Pflegehilfe begleitet sie zu Arztbesuchen und zu Spaziergängen und leistet oft auch einfach Gesellschaft. Dies ist für Angehörige sehr entlastend, da sie oft ein schlechtes Gewissen plagt, wenn sie aufgrund der eigenen Belastungen kaum mehr als die allernötigste Zeit mit der pflegebedürftigen Person verbringen können. Die Kosten für osteuropäische Pflegehilfen sind unterschiedlich, liegen jedoch generell unter den Kosten für eine vollstationäre Heimbetreuung und ermöglichen der pflegebedürftigen Person den Verbleib im eigenen Heim.

 

Aufgrund der Sprachbarrieren ist es sinnvoll, sich an eine Vermittlungsagentur zu wenden, die Pflegehilfen aus Polen oder anderen osteuropäischen Ländern für die häusliche Pflege an deutsche Familien vermittelt. Ein schlechtes Gewissen muss niemand haben: Für die Osteuropäerinnen bieten sich in Deutschland weit bessere Verdienstmöglichkeiten, als in der Heimat, sodass auch sie profitieren und ihre Arbeit sehr gerne und herzlich machen.

 

Die Rechte der pflegenden Angehörigen

 

Fehlt die Möglichkeit, eine osteuropäische Pflegehilfe zur 24-Stunden-Betreuung zu engagieren, müssen pflegende Angehörige den größten Teil der häuslichen Pflege selbst stemmen. Sie werden dabei jedoch nicht alleine gelassen. Der Staat hat ihre Lage in den letzten Jahren deutlich verbessert. So haben pflegende Angehörige laut Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeitgesetz folgende Rechte:

 

  • Recht auf bis zu zehn Tage Fehlzeit am Arbeitsplatz auch kurzfristig ohne Ankündigung mit Pflegeunterstützungsgeld als Lohnersatzleistung

 

  • Recht auf bis zu sechs Monate vollständige oder teilweise Freistellung vom Beruf (finanzielle Absicherung durch zinsloses Darlehen)

 

  • Recht auf bis zu 24 Monate teilweise Freistellung vom Beruf im Rahmen der Familienpflegezeit (finanzielle Absicherung durch zinsloses Darlehen)

 

Die bis zu zehn Tage "kurzzeitiger Arbeitsverhinderung" (§2 PflegeZG) sind vor allem für akute Pflegefälle gedacht. Da sich diese häufig sehr spontan ereignen (z.B. ein Sturz), dürfen diese Fehltage sehr kurzfristig und ohne Ankündigung beim Arbeitgeber genommen werden. Während der Fehltage profitieren die Betroffenen von Kündigungsschutz und erhalten Lohnersatzleistungen von der Pflegekasse.

 

Um Pflege, Beruf und Familie langfristig besser zu vereinbaren, wurde die Familienpflegezeit eingeführt: Bis zu 24 Monate lang können pflegende Angehörige ihre wöchentliche Arbeitszeit auf bis zu 15 Stunden reduzieren um sich der Pflege widmen zu können. Allerdings wird der Arbeitszeitausfall finanziell nicht kompensiert. Das Bundesamt für Familien bietet lediglich zinslose Darlehen an.

 

Dazwischen gibt es die Möglichkeit zur maximal sechsmonatigen Pflegezeit. In dieser Zeit können sich Angehörige ganz vom Beruf freistellen lassen oder in Teilzeit arbeiten. Sie genießen zwar Kündigungsschutz, müssen die finanziellen Verluste durch den Lohnausfall jedoch selbst tragen, bzw. können ein zinsloses Darlehen aufnehmen.

 

Verhinderungspflege

 

Eine weitere wichtige Unterstützung für pflegende Angehörige ist die sogenannte Verhinderungspflege nach §39 SGB XI: Pflegebedürftige ab Pflegegrad 2 haben Anspruch auf 1.612 Euro jährlich um die Kosten für eine Verhinderungspflege zu decken. Ist der pflegende Angehörige durch Urlaub oder Krankheit verhindert, kann von diesem Geld eine ambulante Pflege, eine stundenweise Betreuung im Heim oder auch eine stationäre Betreuung finanziert werden.

Wie die Verhinderungspflege eingesetzt wird, kann der pflegende Angehörige selbst entscheiden, z.B. indem die pflegebedürftige Person über das ganze Jahr hinweg einmal pro Woche für einige Stunden in einem Heim ambulant betreut wird, während der Angehörige Dinge für sich selbst erledigt oder ob die pflegebedürftige Person zweimal im Jahr stationär in einem Heim aufgenommen wird, während der Angehörige einen Erholungsurlaub antritt.

 

Kurzzeitpflege

 

Für bis zu 56 Tage im Jahr übernehmen die Pflegekassen die Kosten für eine stationäre Betreuung der pflegebedürftigen Person bis maximal 1.612 Euro. Diese sogenannte Kurzzeitpflege kann mit der Verhinderungspflege kombiniert werden. Anspruch auf Kurzzeitpflege haben Menschen ab dem Pflegegrad 2. Die Kurzzeitpflege ist besonders dann empfehlenswert, wenn die pflegenden Angehörigen zuhause einmal zur Ruhe kommen müssen. Sie können sich in dieser Zeit der eigenen Erholung widmen, Renovierungsaufgaben im Haus erledigen und vieles mehr.

 

Kuren

 

Daneben haben Angehörige auch das Recht auf Kuren: Erkennt der Hausarzt an, dass die pflegende Person stark seelisch und/oder körperlich belastet ist, wird er eine Kur oder Reha verordnen. Die Pflegekasse übernimmt die Kosten für die stationäre Betreuung der pflegebedürftigen Person in dieser Zeit und einen großen Teil der Kosten für die Kur. Mittlerweile gibt es immer mehr speziell auf pflegende Angehörige ausgerichtete Kurangebote, zu denen auch ein umfangreiches Angebot an psychologischer Betreuung, Beratung und Gesprächsrunden mit anderen Betroffenen gehören.

 

Barrierefreies Wohnen und andere Hilfsmittel

 

Ein weiterer Aspekt der häuslichen Pflege ist die Umgestaltung der Wohnung, bzw. des Hauses. Auch hier profitieren Pflegebedürftige und ihre Angehörigen nach §40 SGB XI von finanzieller Unterstützung. Pro Umbaumaßnahme zahlen die Pflegekassen einen Zuschuss von maximal 4.000 €. Sind die Kosten höher, können spezielle günstige Förderkredite z.B. bei der KfW-Förderbank beantragt werden. Wichtige Maßnahmen sind zum Beispiel:

 

  • Barrierefreies Bad mit ebenerdiger Dusche und ebenerdigem Badewannenzugang um Stürze im Bad zu verhindern
  • Einbau von Treppenliften
  • Verbreiterung von Türen für Rollstühle und Rollatoren
  • Rollstuhlgerechter Umbau von Waschbecken und Toiletten
  • Umbauten im Außenbereich, z.B. Rampe statt Treppe zur Haustür
  • Spezielle Pflegebetten

 

Neben diesen großen Umbaumaßnahmen gibt es viele kleinere Hilfsmittel, die die häusliche Pflege erleichtern und für deren Kosten die Pflegekassen zumindest teilweise aufkommen.

Ein "Notfallknopf", der am Handgelenk oder als Anhänger um den Hals getragen wird, kann beispielsweise eine große Beruhigung für pflegende Angehörige sein, die nicht im gleichen Haus wohnen. Hat sich die alleinlebende pflegebedürftige Person einmal verletzt oder ist gestürzt, kann sie mit dem Knopf Hilfe holen. Der Notruf wird an die jeweilige Notfallzentrale des Anbieters weitergeleitet, der entsprechende Maßnahmen veranlasst.

 

Noch in den Kinderschuhen steckt das "Internet der Dinge", die Vernetzung des eigenen Hauses. So können Pflegebedürftige schon jetzt mit Hilfe einfacher Apps die Technik im Haus steuern und z.B. im Sitzen per Smartphone die Temperatur anpassen oder die Rollladen herablassen. Hier dürfte in der nahen Zukunft das größte Entwicklungspotenzial auch für den Bereich "häusliche Pflege" stecken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pflegegrad

Pflegegeld

Pflegesachleistungen

Teilstationäre Pflege

Vollstationäre Pflege

1

125 €

0

0

0

2

316 €

689

689

770

3

545 €

1298

1298

1262

4

728

1612

1612

1775

5

901

1995

1995

2005

 

 

 

 

 

 

 

 

Stand:

2017

Förderung altersgerechtes Wohnen
häusliche pflege